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Stadtmuseum Jena
Städtische Museen Jena
Eine Einrichtung von JenaKultur.
Markt 7
07743 Jena

Tel. +49 3641 49-8261
Fax +49 3641 49-8255
stadtmuseum@jena.de

Kuratorinnen
Birgitt Hellmann
birgitt.hellmann@jena.de

Teresa Thieme
teresa.thieme@jena.de

Direktor
Städtische Museen Jena

Dr. Ulf Häder

Werkleitung
Jonas Zipf (Werkleiter)
Carsten Müller
Thomas Vogl

Öffnungszeiten

Schwarz-Rot-Gold. Die deutschen Farben aus Jena

Stadtgeschichte  ©Stadtgeschichte
  ©A.Hub

Seit der Wiedervereinigung weht Schwarz-Rot-Gold scheinbar selbstverständlich wieder über ganz Deutschland. Dabei ist wenig bekannt, dass diese drei Farben das erste Mal in Jena für ein nationales Symbol zusammengestellt worden sind.

Die deutschen Nationalfarben sind auf jene "Wartburgfahne" zurückzuführen, die im Jenaer Stadtmuseum präsentiert wird. Sie war 1816 ein Geschenk der "Frauen und Jungfrauen zu Jena" an die seit einem Jahr bestehende studentische Reformbewegung der Urburschenschaft. Weil diese sie 1817 an der Spitze des Festzuges auf die Wartburg trugen, wurde der Jenaer "Dreifarb", der noch ganz anders aussah als eine heutige "Tricolore", in den Augen der nationalen Öffentlichkeit zum Symbol für Freiheit und deutsche Einheit. Die Assoziationen zu Schwarz|Rot|Gold in der Gegenwart sind aber durchaus kontrovers. Der Philosoph Herbert Lachmayer aus Linz hat deshalb für diese Ausstellung eine sinnstiftende Tapete ("Hermeneutic Wallpaper") gestaltet. Eine emblematische Konfiguration aus Köpfen von historischen Persönlichkeiten wie Johann Gottlieb Fichte, Otto von Bismarck, Hoffmann v. Fallersleben oder Johannes R. Becher – verbunden durch Pinselstriche nach dem Vorbild des jüdischen Pop-Art-Künstlers Roy Lichtenstein – individualisiert den Prozess der historischen Auseinandersetzungen. Die Abbildungen der Akteure werden im Verlaufe der Sonderausstellung teilweise durch andere ersetzt - sodass wir eine Erst- Tapete für die Eröffnung haben, und eine Letzt-Tapete am Ende des "Staging Knowledge"-Kulturvermittlungsprozesses, beide Tapeten werden dann im Herbst 2011 in Stanford (USA) nebeneinander gezeigt.

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