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Stadtmuseum Jena
Städtische Museen Jena
Eine Einrichtung von JenaKultur.
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stadtmuseum@jena.de

Kuratorin
Teresa Thieme
teresa.thieme@jena.de

Direktor
Städtische Museen Jena
Erik Stephan

Werkleitung
Jonas Zipf (Werkleiter)
Carsten Müller
Thomas Vogl

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Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr
Montag geschlossen

Auferstanden aus Ruinen

Jenas Wiederaufbau zwischen „verlorener Mitte“ und „neuen Wohnkomplexen“ 1945 bis 1971

Plakat zur Ausstellung ©Stadtmuseum Jena

24. September 2021 – 16. Januar 2022

Auferstanden aus Ruinen…

Das Jahr 1945 markiert eine tiefe städtebauliche Zäsur in der Entwicklung Jenas, die durch die kriegsbedingten Zerstörungen und die ersten Wiederaufbau-Pläne bestimmt wurde.

Die Ausstellung beleuchtet, welche städtebaulichen Leitbilder in der Ulbricht-Ära im Zuge des Übergangs zum industriellen Wohnungsbau umgesetzt wurden, welche neuen Stadtviertel entstanden und wie grundlegend sich das Stadtbild wandelte. Verdeutlicht wird, dass die Saalestadt im Städte- und Wohnungsbau vor allem ab Mitte der 1960er Jahre durch den Ausbau des Zeiss-Kombinates eine Sonderrolle in der DDR einnahm. Dabei ging die Entwicklung zur Großstadt mit dem Flächenabriss altstädtischer Wohnquartiere einher, um Baufreiheit für die geplante Überbauung der gesamten Innenstadt zu schaffen.

Interviews mit Zeitzeugen zu Bauen und Wohnen zwischen 1945 und 1971

Interview von Uwe Plötner mit Elfriede Falk (*1930)

Elfriede Falk wohnt seit 1964 in der Straße des 8. Mai, Nr. 35 (heute Ottogerd-Mühlmann-Straße 35).

Das Interview wurde im Rahmen der Ausstellung „Auferstanden aus Ruinen. Jenas Wiederaufbau zwischen „verlorener Mitte“ und „neuen Wohnkomplexen“ 1945 bis 1971“ geführt. Die Ausstellung, die bis zum 16. Januar 2022 im Stadtmuseum Jena zu sehen ist, beleuchtet die Umsetzung der städtebaulichen Leitbilder der Ulbricht-Ära im Zuge des Übergangs zum industriellen Wohnungsbau, die Entstehung neuer Stadtviertel und die Wandlung des Stadtbildes. Dabei ging die Entwicklung zur Großstadt mit dem Flächenabriss altstädtischer Wohnquartiere einher, um Baufreiheit für die geplante Überbauung der gesamten Innenstadt zu schaffen. Einige der visionären Ideen, die letztlich nicht zur Ausführung kamen, präsentiert die Ausstellung exemplarisch.

Die Interviews mit der Erlebnisgeneration geben Einblick in das Alltagsleben in Jena.

STADTMUSEUM. Städtische Museen Jena. JenaKultur

Interview von Uwe Plötner mit Helga Hanß (*1926)

Helga Hanß wohnt seit Ende der 1930er Jahre am Wenigenjenaer Ufer 4 (Restaurant Camsdorf), das Haus wurde 1945 zerstört und an dieser Stelle Anfang der 1960er Jahre ein Doppelhaus errichtet.

Das Interview wurde im Rahmen der Ausstellung „Auferstanden aus Ruinen. Jenas Wiederaufbau zwischen „verlorener Mitte“ und „neuen Wohnkomplexen“ 1945 bis 1971“ geführt. Die Ausstellung, die bis zum 16. Januar 2022 im Stadtmuseum Jena zu sehen ist, beleuchtet die Umsetzung der städtebaulichen Leitbilder der Ulbricht-Ära im Zuge des Übergangs zum industriellen Wohnungsbau, die Entstehung neuer Stadtviertel und die Wandlung des Stadtbildes. Dabei ging die Entwicklung zur Großstadt mit dem Flächenabriss altstädtischer Wohnquartiere einher, um Baufreiheit für die geplante Überbauung der gesamten Innenstadt zu schaffen. Einige der visionären Ideen, die letztlich nicht zur Ausführung kamen, präsentiert die Ausstellung exemplarisch.

Die Interviews mit der Erlebnisgeneration geben Einblick in das Alltagsleben in Jena.

STADTMUSEUM. Städtische Museen Jena. JenaKultur

Interview von Teresa Thieme mit Günther Queisser (*1942)

Günther Queisser kam 1945 als Umsiedler aus Gablonz an der Neiße (ehemaliges Sudetenland, heute Tschechien) nach Jena und wurde zunächst in der ehemaligen Fremdarbeiterbaracke in der Mühlenstraße untergebracht.

Das Interview wurde im Rahmen der Ausstellung „Auferstanden aus Ruinen. Jenas Wiederaufbau zwischen „verlorener Mitte“ und „neuen Wohnkomplexen“ 1945 bis 1971“ geführt. Die Ausstellung, die bis zum 16. Januar 2022 im Stadtmuseum Jena zu sehen ist, beleuchtet die Umsetzung der städtebaulichen Leitbilder der Ulbricht-Ära im Zuge des Übergangs zum industriellen Wohnungsbau, die Entstehung neuer Stadtviertel und die Wandlung des Stadtbildes. Dabei ging die Entwicklung zur Großstadt mit dem Flächenabriss altstädtischer Wohnquartiere einher, um Baufreiheit für die geplante Überbauung der gesamten Innenstadt zu schaffen. Einige der visionären Ideen, die letztlich nicht zur Ausführung kamen, präsentiert die Ausstellung exemplarisch.

Die Interviews mit der Erlebnisgeneration geben Einblick in das Alltagsleben in Jena.

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Interview von Cora Kleesiek mit Thomas Röher

Thomas Röher wohnte von 1956/57 bis 1969 In der Rinne 4.
Das Interview musste Corona-bedingt im Freien geführt werden. Wir bitten die damit verbundene Geräuschkulisse zu entschuldigen.

Das Interview wurde im Rahmen der Ausstellung „Auferstanden aus Ruinen. Jenas Wiederaufbau zwischen „verlorener Mitte“ und „neuen Wohnkomplexen“ 1945 bis 1971“ geführt. Die Ausstellung, die bis zum 16. Januar 2022 im Stadtmuseum Jena zu sehen ist, beleuchtet die Umsetzung der städtebaulichen Leitbilder der Ulbricht-Ära im Zuge des Übergangs zum industriellen Wohnungsbau, die Entstehung neuer Stadtviertel und die Wandlung des Stadtbildes. Dabei ging die Entwicklung zur Großstadt mit dem Flächenabriss altstädtischer Wohnquartiere einher, um Baufreiheit für die geplante Überbauung der gesamten Innenstadt zu schaffen. Einige der visionären Ideen, die letztlich nicht zur Ausführung kamen, präsentiert die Ausstellung exemplarisch.

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Interview von Cora Kleesiek mit Brigitte Schmidt

Bau Gartenhaus in Jena-Ost, ab 1969

Das Interview wurde im Rahmen der Ausstellung „Auferstanden aus Ruinen. Jenas Wiederaufbau zwischen „verlorener Mitte“ und „neuen Wohnkomplexen“ 1945 bis 1971“ geführt. Die Ausstellung, die bis zum 16. Januar 2022 im Stadtmuseum Jena zu sehen ist, beleuchtet die Umsetzung der städtebaulichen Leitbilder der Ulbricht-Ära im Zuge des Übergangs zum industriellen Wohnungsbau, die Entstehung neuer Stadtviertel und die Wandlung des Stadtbildes. Dabei ging die Entwicklung zur Großstadt mit dem Flächenabriss altstädtischer Wohnquartiere einher, um Baufreiheit für die geplante Überbauung der gesamten Innenstadt zu schaffen.
Einige der visionären Ideen, die letztlich nicht zur Ausführung kamen, präsentiert die Ausstellung exemplarisch.

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Interview von Uwe Plötner mit Helmut Struppert (*1963)

Helmut Struppert wohnte von 1963 bis 1987 in der Straße des 8. Mai, Nr. 13 (heute Ottogerd-Mühlmann-Straße).
Das Interview musste Corona-bedingt vor dem Haus geführt werden. Wir bitten die damit verbundene Geräuschkulisse zu entschuldigen.

Das Interview wurde im Rahmen der Ausstellung „Auferstanden aus Ruinen. Jenas Wiederaufbau zwischen „verlorener Mitte“ und „neuen Wohnkomplexen“ 1945 bis 1971“ geführt. Die Ausstellung, die bis zum 16. Januar 2022 im Stadtmuseum Jena zu sehen ist, beleuchtet die Umsetzung der städtebaulichen Leitbilder der Ulbricht-Ära im Zuge des Übergangs zum industriellen Wohnungsbau, die Entstehung neuer Stadtviertel und die Wandlung des Stadtbildes. Dabei ging die Entwicklung zur Großstadt mit dem Flächenabriss altstädtischer Wohnquartiere einher, um Baufreiheit für die geplante Überbauung der gesamten Innenstadt zu schaffen. Einige der visionären Ideen, die letztlich nicht zur Ausführung kamen, präsentiert die Ausstellung exemplarisch.

Die Interviews mit der Erlebnisgeneration geben Einblick in das Alltagsleben in Jena.

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Interview von Uwe Plötner mit Elisabeth Weiß (*1932)

Elisabeth Weiß wohnte von 1964 bis 2004 in der Georg-Büchner-Straße 22.

Das Interview wurde im Rahmen der Ausstellung „Auferstanden aus Ruinen. Jenas Wiederaufbau zwischen „verlorener Mitte“ und „neuen Wohnkomplexen“ 1945 bis 1971“ geführt. Die Ausstellung, die bis zum 16. Januar 2022 im Stadtmuseum Jena zu sehen ist, beleuchtet die Umsetzung der städtebaulichen Leitbilder der Ulbricht-Ära im Zuge des Übergangs zum industriellen Wohnungsbau, die Entstehung neuer Stadtviertel und die Wandlung des Stadtbildes. Dabei ging die Entwicklung zur Großstadt mit dem Flächenabriss altstädtischer Wohnquartiere einher, um Baufreiheit für die geplante Überbauung der gesamten Innenstadt zu schaffen. Einige der visionären Ideen, die letztlich nicht zur Ausführung kamen, präsentiert die Ausstellung exemplarisch.

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